Friedhofskirche

Die Friedhofskirche des Neuer Friedhofs wurde am 14. Juli 1901 nach zweijähriger Bauzeit durch den Pirnaer Superintendenten von Seydewitz geweiht.

 

Der Altarraum und die kleine Empore bieten 270 Personen Platz. Hervorzuheben sind die beide Buntglasfenster, die sich an der Ost- und an der Westseite befinden. Entworfen und ausgeführt wurden diese von der Firma Urban & Goller aus Dresden.

 

Der Altar stammt aus den Werkstätten von Herrnhuth, das Taufbecken wurde von der Neustädter Firma Tittel geschaffen. Die Kanzel wurde von Dr. Ing. Kurt Domsch gestiftet, der von 1975 - 1989 Präsident des Landeskirchenamtes der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens war.

Die Altar- und Standleuchter stammen von Neustädter Kunstschmiedemeister Hans Naumann.

 

Die Orgel der Friedhofskirche ist das Meisterstück von Herrn Arndt Wählt, einem Mitarbeiter der Bautzener Orgelbaufirma Eule. Es handelt sich um eine Kleinorgel mit sechs Registern.

 

Neben Trauerfeiern finden hier Andachten, Konzerte, Serenaden und Chorabende statt. In den Wintermonaten dient die Friedhofskirche der Ev.-Luth. Kirchgemeinde als Ort für die sonntäglichen Gottesdienste.

 

Die Friedhofskirche steht auch für weltliche Trauerfeiern zur Verfügung.

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Neuer Friedhof Neustadt in Sachsen
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Friedhofsverwalter                

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